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Wir fühlen uns sehr wohl in der Schweiz

Die meisten Ärztinnen und Ärzte aus Deutschland und Österreich, die in unseren Arztpraxen arbeiten, sind privat und beruflich integriert und schätzen das gute Arbeitsklima. Von wegen Ausländerfeindlichkeit! Lesen Sie selbst.

Ausländerfeindlichkeit erlebe ich keine

«Ich fühle mich sehr wohl in der Schweiz. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit habe ich mich gut in den Dialekt eingehört. Die Lebensqualität ist hier sehr hoch und ich geniesse die Berge, die vielen Seen und die schönen Städte. Ich darf dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. Beruflich wie privat bin ich sehr gut integriert: Problemlose Aufnahme in den Hausarztverein, guter und sehr kollegialer Kontakt sowohl mit hausärztlichen als auch mit spezialärztlichen Kollegen. Persönlich werde ich sehr freundlich und zuvorkommend behandelt, Ausländerfeindlichkeit erlebe ich nicht. Ich glaube, dass es hier zwei Klassen von Ausländern gibt: Der Beruf des Arztes geniesst auch in der Schweiz ein relativ hohes Sozialprestige. Ein Vorteil des Umzugs in die Schweiz ist, dass ich die Chance habe, noch einmal etwas Neues machen zu können. Gute und sichere Verdienstmöglichkeiten. Und: Eine Praxis selbständig führen zu dürfen ohne den lästigen Papierkram – den übernimmt der PGS-Hauptsitz.»

Med. Pract. Karin Ziemann-Aponte, Praktische Ärztin (FMH), Fachärztin für Allgemeinmedizin (D), leitet die Praxis Gruppe Emmen.

Ich bin in einer privilegierten Situation

«Ich fühle mich in der Schweiz wohl und privat wie beruflich gut integriert. Das Einkommen ist angemessen, es gibt sehr wenig Verwaltungsarbeit und ich kann mich vor allem der Medizin widmen. Ablehnung habe ich in den letzten 14 Monaten gerade 1 mal erlebt. Ich wurde wegen des deutschen Nummernschilds angemeckert. Ich bin in einer absolut privilegierten Situation: Die Patienten wissen, das ich Deutscher bin und kommen freiwillig zu mir. Mein Arbeitsort Biel vereinigt viele Kulturen und Sprachen. Das gefällt mir.»

Eckart Wolfram Schöll MSc., Praktischer Arzt FMH, leitet die Praxis Gruppe Albert Ankerweg in Biel.

Meine Tochter spricht perfekt Berndeutsch

«Ich habe mich die letzten 10 Jahre nicht mehr so wohl gefühlt wie in den letzten 2 Jahren hier in der Schweiz! Ich habe Freunde am Ort sowie in der Innerschweiz. Beruflich gibt es keine Sorgen, weder mit Patienten noch im Team. Das erste Jahr hatten wir einige Wechsel im Team, das war etwas anstrengend, doch jetzt ist alles stabil. Ablehnung durch Schweizer erfahre ich im Alltag keine. Meine Tochter musste sich in der Schule (4. Klasse) anfangs etwas durchsetzen, mittlerweile spricht sie perfektes Berndeutsch … Beruflich bin ich wieder glücklich, werde in diesem Jahr mit dem Hausbau anfangen. Der Nachteil, die besten Freunde zurückzulassen, gleicht sich durch zwar seltene, dafür aber intensive Besuch aus.»

Dr. med. Sylke Rupp Praktische Ärztin FMH, Ärztin für Allgemeinmedizin (D).
Leiterin der Praxis Gruppe Wangen a.d. Aare.

Ich weiss, dass ich mich nicht ärgern muss

«Meine Familie und ich fühlen uns wohl. Alles ist fürsorglich und gut geregelt. Mein Arbeitgeber, die Praxis Gruppe, arbeitet weitgehend offen und transparent. Die Dienstleistungen sind sehr weitreichend. Das Wohnen ist nahezu perfekt. Wir haben eine sehr schöne Wohnung in bester Lage gefunden und leben mit angenehmen Vermietern zusammen. Wir profitieren vom höheren Lebensstandard im materiellen Bereich. Soziale Kontakte finden sich vergleichsweise etwas schwerer als in Deutschland. Auch beruflich sind wir sehr gut aufgenommen worden. Morgens weiss ich, dass ich mich im Verlaufe des Tages nicht ärgern muss. Leistung und Seriosität werden hier in der Schweiz wirklich anerkannt.»

Dr. med. Wolfgang Stockhausen, Praktischer Arzt FMH, Internist und Kardiologe.
Leiter der Praxis Gruppe Safenwil.